Am 28.11.2017 waren 2 Schülerinnen unseres Gymnasiums zusammen mit Frau Spiegelberg und Frau Voll an der Rosenhofschule in Ribnitz. In dieser Schule lernen Kinder mit körperlicher oder geistiger Behinderung. Unsere 2 Schülerinnen und die beiden Lehrerinnen Frau Voll und Frau Spiegelberg haben 90 Minuten mit einer kleinen Gruppe von Schülern und Schülerinnen gebastelt, z.B. Weihnachtskarten und Sterne. Es war interessant diese Erfahrung zu sammeln und hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Es herrschte eine angenehme Stimmung, da die Klassenräume gemütlich gestaltet waren.

Zwei Wochen im November standen hier bei uns ganz im Zeichen des Informatik-Bibers. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums gebiberten fleißig im Unterricht. Die Auswertung der Teilnehmerzahlen ist sehr erfreulich, denn mit 97,7 % haben fast alle Schüler des Gymnasiums und zusätzlich noch die Grundschüler der Löwenzahn-Schule ihre informatischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Im relativen Schulranking habe  wir es damit bundesweit auf Platz 24 geschafft!

Erfolgreich auf ein Treppchen haben sich gebibert:

Der 1. Preis für

  • Ben Luca Kühl (8/4)
  • Team Myriel Charis Sarx und Merle Siems (8/4) mit max. Punktzahl!
  • Team Jonas Berlin und Sven Zilius (10/3) mit max. Punktzahl!
  • Paul Schreiber (11/3)

Der 2. Preis geht an

  • Paul Wilhelm Trense (8/2)
  • Team Hedwig Helene Voß und Jolina Ziegler (7/2)
  • Team Leon Hartung und Yves Oberländer (10/2)
  • Jasmin Strohner (11/3)

Weitere 106 (!) Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums erreichten einen dritten Rang. Herzlichen Glückwunsch!

Alle Teilnehmer können sich mit ihren Zugangsdaten unter http://wettbewerb.informatik-biber.de anmelden und so ihre persönliche Einschätzung abrufen.

Impressionen vom Tag der offenen Tür am Richard-Wossidlo-Gymnasium Ribnitz-Damgarten

(Quelle: C. Haiplick - Ostsee-Anzeiger)

(Quelle: Lucie Löber - RWG)

Vom 20. - 23. November bearbeiteten die 7. Klassen das Projekt Afrika. Die Frage, mit der sich die Schüler beschäftigten, lautete "Zerstört unser Konsum das Leben in Afrika?"

Der Rohstoff Coltan, der in Handys verarbeitet wird, wird unter schlechten Bedingungen von den Arbeitern aus der Erde geschürft. Die Arbeiter jagen Tiere, da sie zu wenig Nahrung haben, der Wald wird gerodet, weshalb der Boden der  Erosion ausgesetzt ist, Flüsse müssen umgeleitet werden und das Wasser wird verschmutzt. Eine Alternative wäre es, statt eines normalen Handys ein 'Fairphone' zu kaufen, welches, wie der Name es sagt, unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird und für welches die Arbeiter einen gerechten Lohn bekommen. Wenn sein Handy kaputt geht, kann man es außerdem reparieren oder recyceln lassen.

Am zweiten Projekttag behandelten die Schüler das Thema Schokolade. Der Kakaobaum wächst an der Elfenbeinküste und in Nigeria. Die Plantagenarbeiter arbeiten sehr hart und bekommen nur wenig Geld. Wegen der Geldnot müssen oftmals auch Kinder arbeiten. Auf den Plantagen werden die Kinder hart bestraft und nicht fair bezahlt. Sie können nicht in die Schule gehen und ohne Bildung werden sie und ihre Familien in dem Teufelskreis gefangen bleiben und auch ihre Kinder werden auf den Plantagen arbeiten müssen.

Eine Möglichkeit, den Familien zu helfen, ist, Geld an Hilfsorganisationen zu spenden oder eine Patenschaft zu beginnen.

Beim Einkaufen sollte man darauf achten, Schokolade/Kakaoprodukte nur noch mit Siegeln zu kaufen, wie zum Beispiel dem 'UTZ certified Kakao'- oder dem 'Fairtrade'-Siegel.