Lebendig, Bunt, Vielseitig, Informativ - der Tag der offenen Tür 2016

Am heutigen Sonnabend öffnete das Richard-Wossidlo-Gymnasium für Besucher seine Türen.

Unter dem Motto 'Die sechziger Jahre' wurden die Ergebnisse der Projekttage gezeigt, während derer die Schüler zusammen mit Betreuern und Lehrern das Lebensgefühl der 'Sixties' auf vielfältige Weise einfingen. Darüber hinaus wurden Unterrichtsergebnisse sowie Arbeitsweisen vorgestellt und Frau Schermuk eröffnete den Eltern der kommenden siebten Klassen die Lern- und Lebenswelt des Gymnasiums. Schaudebatten, Sport- und Tanzdarbietungen, eine Kunstauktion, Ausstellungen und Präsentationen in den einzelnen Fachbereichen, die Studien- und Berufsberatung sowie die zahlreichen kulinarischen Angebote in allen Gebäudeteilen rundeten den Tag ab und luden zum Verweilen ein.

Ein großer Dank geht an die Schüler und deren Familien, an die Kooperationspartner und treuen RWG-Unterstützer, die anwesenden Schulvereinsmitglieder und an die Kolleginnen und Kollegen des Richard-Wossidlo-Gymnasiums.

Wir wünschen allen einen schönen ersten Advent und vielleicht lassen Sie sich ja von den Eindrücken der Fotostrecke nochmals ins RWG einladen.

 

Erasmus+ in Portugal

Nach langer Vorbereitung einer internationalen Zusammenarbeit im Rahmen des Erasmus+ Programmes mit den Partnerschulen aus Portugal, Italien, Frankreich und Polen, gelang es nun dieses Jahr, das Schulprojekt ‚Inclusion - together we make a difference‘ in Angriff zu nehmen.

Am 12. November 2016 brachen wir, 9 Schüler des 12. Jahrgangs des RWG, zusammen mit unseren Lehrerinnen Frau Spiegelberg und Frau Voll auf, um die Schule im Rahmen des europäischen Projektes Erasmus+ in Portugal zu vertreten.

Nach einer Übernachtung in Hamburg ging es am nächsten Morgen zum Flughafen, um nach Porto zu fliegen. Dort wurden wir von portugiesischen Lehrern abgeholt und in die reizende Stadt Barcelos, welche ungefähr so groß ist wie RDG, zur Partnerschule gebracht. Die  portugiesischen Gastfamilien empfingen uns herzlich und verbrachten den weiteren Tag mit uns. Ob Städte besichtigt, die Umgebung um Barcelos erkundet, Filme geguckt oder einfach nur geredet wurde: jeder fühlte sich wohl und zu Hause.

Im Laufe der Woche waren wir nicht nur mit unseren Gastfamilien unterwegs, obwohl das auch super gewesen wäre, sondern haben einen Großteil der Zeit, in Form von Projekten und Aktivitäten mit den Schülern anderer Nationalitäten verbracht.

Gemeinsam haben wir diskutiert, gesungen, Sport getrieben, ein Logo entwickelt, gegessen und Kontakte geknüpft. Außerdem konnten wir zusammen viele sehenswerte Orte besuchen,  wie zum Beispiel die Städte Porto und Braga, sowie einen Portweinkeller und den Atlantik.

Das Thema unseres Projektes – Inklusion – wurde in dieser Woche in die Tat umgesetzt.

Während der gesamten Zeit haben uns auch portugiesische Schüler mit Behinderungen begleitet und uns einen Einblick in ihren Schulalltag ermöglicht.

Die Zeit in Portugal war unvergesslich schön. Deshalb danken wir der Europäischen Union, die uns die Reise ermöglicht und finanziert hat, den Gastfamilien, die für uns wie eine Familie waren und allen Lehrern.